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Es gibt Geschichten und Gefühle, die
sind so menschlich und ergreifend, daß sich kaum ein
Künstler daranwagen würde, sie zu vertonen - zu
kitschig könnte es klingen, zu rührig, zu unwichtig
oder unkommerziell, kurz: zu unbequem - schlecht für
die Karriere also.
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Das sind jedoch nicht die Kategorien, in
denen JONNY HILL denkt - zum Glück, sonst gäbe
es viele wunderbare und ergreifende, manchmal herzzerreißende
Songs aus seiner Feder nicht !
Kaum einer, der bei Hill´s bekanntestem Song "Ruf
Teddybär eins vier"
nicht heimlich die eine oder andere Träne abgedrückt
hätte, bei "Der alte Mann" nicht geschluckt
hätte, bei "30 Tonnen Kerosin" nicht (wenigstens
kurzzeitig) zur Gottesfürchtigkeit bekehrt worden wäre
oder von seinen gesungenen Balladen berührt gewesen
wäre.
Der attraktive Country-Sänger war schon immer ein Mann
der sich vor sensiblen Themen nicht gedrückt hat, sondern
stets den Mut besaß, die Dinge so zu sagen, wie sie
sind und wie sie empfunden werden.
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Vor mehr als zwanzig Jahren schon bekannte
sich JONNY HILL zur deutschsprachigen Country-Musik und
ist ihr bis heute treu geblieben.
Die Lieder und Songs die wahre Geschichten erzählen,
die aus dem
Herzen kommen - das ist seine Welt.
Denn JONNY HILL kennt das Leben mit all seinen Höhen
und Tiefen, vor seiner Karriere als Sänger arbeitete
er in verschiedenen Berufen und fand schließlich einen
Job als Discjockey beim österreichischen Rundfunk.
JONNY HILL ist ein offener Typ, ehrlich, männlich und
geradeheraus und genauso klingen auch seine Lieder, in denen
oft ein bißchen Sehnsucht
und Fernweh mitschwingen, dennoch sind sie getragen von
jenem Realismus, der ihn als Mensch geformt hat. Auch wenn
er seine Gefühle nicht immer verbergen kann. Als er
seinen berühmten Hit "Ruf Teddybär
eins vier", die Geschichte von dem kleinen gelähmten
Jungen und dem
LKW- Fahrer, aufnahm, wurde es ganz still im Studio und
weder er noch seine Musiker schämten sich der Tränen.
Als JONNY HILL Ende der 60 er Jahre nach Hamburg kam, nahm
ihn der große Komponist Lotar Olias unter seine Fittiche.
Er wollte ihn als Pendant zu Freddy Quinn aufbauen. Doch
JONNY HILL ging lieber seinen eigenen Weg. Und er setzte
sich durch - als Sänger, Komponist, Texter und Entertainer.
Ob in Irland oder in der Lüneburger Heide - in der
Stille und Weite dieser Landschaften tankt er die Kraft,
die er für seine Arbeit und die vielen Engagements
braucht, zumal gleich nebenan immer irgendwo ein Golfplatz
ist.....
Denn JONNY HILL hat viel zu tun. Jedes Jahr
rund 60 Gala-Veranstaltun-
gen im In- und Ausland (bis nach Kanada und USA) einmal
im Jahr eine Tournee und viele Fernsehauftritte wollen bewältigt
sein. Dazu gehörte
auch seine TV- Reihe "KM 330" bei RTL und dem
MDR mit insgesamt über 60 Sendungen.
Zum Glück hat er seit über dreissig Jahren eine
verständnisvolle Frau, die ihm eine Menge Arbeit abnimmt
und ihm den Rücken freihält für seine
Musik. Fragt man JONNY HILL, ob er es je bereut hat, sich
der Musik mit
Haut und Haaren verschrieben zu haben, dann sagt er: "Nein
nie!! Auch
wenn es manchmal verdammt hart war. Ich bin meinem Stil
treu geblieben und kann mit Freude feststellen, daß
immer mehr Menschen deutsch-sprachige Country-Musik mögen.
Vielleicht weil sie in unserer kalten Betonwelt die Herzen
der Menschen erwärmt und weil sie schlicht und ehrlich
ist."
Vielleicht ist genau das der Zauber, der diesen Mann seit
Anbeginn seiner Karriere begleitet: JONNY HILL hat sich
seiner Gefühle nie geschämt und
er hat vielen Menschen Mut gemacht, ihre eigenen Ängste
und Gefühle in
den Griff zu bekommen.
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